Unsere Fragen an …


… die MainPost

1. Warum hat die MainPost weder mit unseren direkten Nachbarn, noch mit den Erlöserschwestern, noch mit anderen ehemaligen Bewohnern, noch mit uns direkt gesprochen?

2. Wie ist es möglich, dass zwei negative Leserbriefe veröffentlich wurden, obwohl nachweislich mindesten 20 positive Leserbriefe vorlagen?

3. Wiese kritisiert die Mainpost im Artikel vom 01.06.2020, dass die Leserbriefe, die uns unterstützt haben von mehr Männern als Frauen kamen, während Sie gleichzeitig selbst ausschließlich Leserbriefe von Männern veröffentlicht haben?

4. Sind die Autoren der veröffentlichen Leserbriefe wirklich neutral?
Ist dies hier Erhard S. aus Gernach?
Ist dies hier Gerhard L. aus Würzburg?

5. Wie ist es möglich, dass die MainPost nicht ausreichend darstellt, dass die Staatsanwaltschaft Schweinfurt auf Grund des Artikels von Amts wegen ermitteln MUSS – die MainPost die Ermittlungen also selbst ausgelöst hat?

6. Warum erhalten Herr A.D. und die anonyme Frau so viel Platz in dem Artikel, obwohl sie nur ein einziges Mal bei uns waren, während Menschen, die positiv über uns berichten nur zerstückelt zitiert werden?

7. Wieso stellen sie die Frage nach der Finanzierung, wenn die Antwort dazu in dem eigens verlinkten Artikel der MainPost selbst steht?

8. Wie kann es moralisch vertretbar sein, den Verlust von zwei Kindern zu benutzen, um uns in ein schlechtes Licht zu stellen?

9. vorerst entfernt


die Weltanschauungsbeauftragten

1. Warum sind die Weltanschauungsbeauftragten nicht in einen Dialog mit uns eingetreten, wie es christliche und moralische Werte verlangt hätten?

2. Warum haben sich die Weltanschauungsbeauftragten nicht bei den Erlöserschwestern, ihren christlichen Weggefährtinnen, oder unseren Nachbarn, oder der Gemeinde Lülsfeld nach uns erkundigt?

3. Wie ist es möglich, dass die Weltanschauungsbeauftragten bis heute nicht auf ein Klärungsangebot unsererseits bzgl. des Artikels reagiert haben?

4. Sind die Autoren der veröffentlichen Leserbriefe wirklich neutral?
Ist dies hier Erhard S. aus Gernach?
Ist dies hier Gerhard L. aus Würzburg?

5. Warum begann die Recherche zu dem Artikel mit einem Hintergrundgespräch mit dem Weltanschauungsbeauftragten Jürgen Lohmayer? Welches Interesse hat Herr Lohmayer an einem Artikel über uns?

6. Warum darf Herr Lohmayer mit der Zeitung über die Inhalte seiner vertraulichen Gespräche reden, aber nicht mit uns?

7. Wir können die Weltanschauungsbeauftragten es mit ihren Werten vereinen, dass sie nicht überprüft haben, was an den Anschuldigen dran ist, bevor sie den denkbar desaströsesten Weg über die Presse gewählt haben?


Ralf B.

1. Warum sagt Ralf B., dass er wochenlang auf den Anruf seiner Frau wartete, obwohl er sie regelmäßig traf, wie es im Artikel steht?

2. Warum hat Ralf B. selbst einen Nachmittag der experimentellen geschlechtsübergreifenden Gruppe gestaltet, an der auch seine Frau teilnahm, wenn das die Hölle gewesen sein soll?

Sebastian Stark

Wieso kann Sebastian Stark uns keinen faktischen Punkt nennen zu den Vorwürfen, die er uns macht?

den gesunden Menschenverstand

1. Wie ist es möglich, dass wir über Jahre regelmäßig mit dem Dorf gefeiert und getrunken haben, ohne dass wir einmal negativ aufgefallen sind?

2. Wie soll es möglich sein, dass sich alle unsere Bewohner mehrere Jahre in allen Vereinen und Veranstaltungen des Ortes, dauerhaft verstellt haben?

3. Warum hat sich kein ehemaliger Bewohner jemals bei der Gemeinde, den Erlöserschwestern oder der Polizei über uns beschwert?

4. Wieso sollten wir Abhängigkeiten aufbauen, wenn wir die Leute dann wieder aus der Gemeinschaft ausschließen?

5. Wieso sollten wir Leute verfolgen, von denen wir uns willentlich getrennt haben?

6. Wieso wenden sich die uns namentlich bekannten Ehemaligen nicht an die Polizei, sondern an die Zeitung, wenn sie Angst vor Verfolgung haben?

7. Wieso kann uns keiner faktische Punkte zu den Vorwürfen nennen, die uns gemacht werden?

8. Wenn wir mit über tausend Gästen in den letzten 3 Jahren alle unsere Gemeinschaftsräume geteilt haben und transparent waren, warum gibt es dann nur so wenige, die negativ über uns berichten?


Eure Fragen an …


Hier veröffentlichen wir Eure Fragen an uns und andere Beteiligte! Schickt gerne eure Fragen an kontakt@alle-seiten.org


... uns

1. Wem gehört das Kloster?

Antwort: Eigentlich ist dies Privatsache und es gibt erstmal keinen Grund dies offen zu legen. Oder geben Sie in der Öffentlichkeit ihre finanziellen Verhältnisse bekannt?
Trotzdem beantworten wir diese Frage gerne: Das Kloster gehört einer Kerngruppe von Bewohnern, die in den vergangenen Jahren gezeigt haben, dass sie Verantwortung für sich und ihre Mitwelt übernehmen.

2. Warum hat Felix Krolle auf die von Benjamin Stahl gestellten Fragen (in der Mail vom 07.05. und in der Mail vom 18.05.) nicht ausführlich geantwortet?

Antwort: Die Fragen von Herrn Stahl beinhalteten solche Unterstellungen, dass eine freie Beantwortung kaum noch möglich war. Wir hätten uns auf das Niveau der haltlosen Anschuldigungen begeben müssen und hätten die destruktive Machtposition der Presse einfach angenommen. Stattdessen haben wir, wie immer, Dialog angeboten, um auf Augenhöhe in beidseitiger Transparenz einen fairen Austausch zu führen. Oder wie würden Sie reagieren, wenn Ihnen aus dem Nichts von der Presse gedroht wird in aller Öffentlichkeit als Psychoterror-Gemeinschaft und schlimmeres bezeichnet zu werden? Wäre das nicht Psychoterror mit dem Sie erstmal einen guten Umgang finden müssen?

3. Warum äußert sich K.K. nicht zu den ihm gegenüber erhobenen Vorwürfen?

Antwort: Siehe vorherige Frage und Antwort. Zusätzlich ist K.K. keine Person des öffentlichen Lebens. Felix Krolle ist für die Außenkommunikation zuständig und wurde namentlich genannt, daher bezieht er auch öffentlich Stellung.
Ansonsten ist K.K. weder ein Guru, noch eine unbekannte Person im Hintergrund. Er ist genauso Teil der Gemeinschaft, wie alle anderen auch und ist bei öffentlichen Veranstaltungen und Außenkontakten genauso dabei, wie alle anderen Verantwortungspersonen. Das weiß übrigens auch jeder, der uns kennt und Zeit mit uns verbracht hat.

... die Mainpost

1. Warum lassen Sie so vieles unklar, was Sie eigentlich klären könnten? Ein Beispiel: Der mysteriöse K.K. könnte viel weniger mysteriös sein als sie den Lesern und Leserinnen Glauben machen. Zum Beispiel hat die Ex Partnerin Ihnen in einem Leserbrief angeboten ein Interview zu führen – warum gehen Sie nicht darauf ein? Das wäre doch für einen Journalisten mit echter Neugier an der Sache interessant, oder?

2. Warum berichten Sie so einseitig? Es gibt so viele Leserbriefe von Gästen und ehemaligen Bewohner*innen die ein anderes Bild zeichnen, warum wird denen gar kein Raum gegeben?

3. Warum solche reißerischen Titel? Das macht mich sehr stutzig und hat das Niveau der Bildzeitung.

4. Warum versuchen Sie nicht zu ergründen, woher die Widersprüche kommen, die sich aus den unterschiedlichen Stellungnahmen von ehemaligen Mitglieder*innen ergeben?

5. Fragen Sie sich eigentlich manchmal, was wäre, wenn Sie ein völlig falsches Bild der Lage zeichnen?